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Johanna Jakowlev





Johanna Jakowlev: Buntsandsteine, 2016, Acryl auf Leinwand, 90  x 150 cm



Johanna Jakowlev: Tragwerke I, Acryl auf Leinwand, 130  x 95 cm




Johanna Jakowlev: Stückwerke I, Acryl auf Leinwand, 130  x 95 cm



Johanna Jakowlev:Schattenkabinett I - III, 2017, Acryl auf Leinwand, jeweils 110 x 90 cm



Johanna Jakowlev: Gestade I, 2016, Acryl auf Leinwand, 100  x 70 cm




Johanna Jakowlev: Gestade II, 2016, Acryl auf Leinwand, 100  x 70 cm




Johanna Jakowlev: Pforte, 2016, Acryl auf Leinwand, 100  x 160 cm




Johanna Jakowlev: Dächermeer II, 2012, Acryl auf Leinwand, 110  x 160 cm



Johanna Jakowlev: Falltiefe, 2016, Acryl auf Leinwand, 85 x 55 cm (verkauft)




Johanna Jakowlev: Schnittstelle, 2016, Acryl auf Leinwand, 50 x 70 cm (verkauft)




Johanna Jakowlev: Dachstücke, 2014, Acryl auf Leinwand, 50 x 70 cm




Johanna Jakowlev: Seestück, 2015, Acryl auf Leinwand, 50 x 70 cm (verkauft)




Johanna Jakowlev: Wolkenmeer, 2015, Acryl auf Leinwand, 70 x 110 cm




Johanna Jakowlev: Sedimentbecken, 2013, Acryl auf Leinwand, 100  x 155 cm





Johanna Jakowlev: Wechselspiel, 2011, Acryl und Tusche auf Leinwand, 115 x 149,5 cm




Johanna Jakowlev: Wird längst vergessen sein, 2006, Acryl auf Nessel, 180 x 260 cm



Johanna Jakowlev: Wird längst vergessen sein (Detail)




Johanna Jakowlev: Treibgut, 2013, Acryl auf Leinwand, 90 x 260 cm



Johanna Jakowlev: Treibgut (Detail)




Johanna Jakowlev: Sprühnebel, 2008, Acryl und Tusche auf Leinwand, 110 x 149,5 cm



Johanna Jakowlev:Spitzbergen / Wintersonne, 2006, Acryl und Tusche auf Leinwand, 80 x 120 cm



Johanna Jakowlev: Rocky Docky II, 2011, Acryl und Tusche auf Leinwand, 114,5 x 160 cm



Johanna Jakowlev: Untiefe, 2010, Acryl und Tusche auf Leinwand, 100 x 134,5 cm



Johanna Jakowlev: Kleines Glück, 2009, Acryl und Tusche auf Leinwand, 70 x 90 cm



Johanna Jakowlev: Verschwiegenheitsgebiet, 2009, Acryl und Tusche auf Leinwand, 70 x 120 cm



Johanna Jakowlev malt Gebäude und Fragmente von Gebautem, verheimlicht
uns aber – nicht zuletzt durch die Abwesenheit des Menschen – deren Größen-
verhältnisse, so dass wir nicht wissen, ob wir ein großes Fabrikgelände, eine
überschaubare Theaterbühne oder kleine Bauklötze vor uns haben.
Sie malt mit Acrylfarben, wobei sie die Braun- und Grautöne der vermeintlichen
Häuserwände gerne mit einem Spachtel verteilt und so einen individuellen
Pinselduktus vermeidet. Kombiniert mit blauen Himmeln und rost-roten
Baukörpern gleichen ihre Gemälde auf- und anregenden Kompositionen.


 

 
 

Schacher – Raum für Kunst