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Johanna Jakowlev






Johanna Jakowlev: Gestade I, 2016, Acryl auf Leinwand, 100  x 70 cm




Johanna Jakowlev: Gestade II, 2016, Acryl auf Leinwand, 100  x 70 cm




Johanna Jakowlev: Pforte, 2016, Acryl auf Leinwand, 100  x 160 cm




Johanna Jakowlev: Dächermeer II, 2012, Acryl auf Leinwand, 110  x 160 cm



Johanna Jakowlev: Falltiefe, 2016, Acryl auf Leinwand, 85 x 55 cm (verkauft)




Johanna Jakowlev: Schnittstelle, 2016, Acryl auf Leinwand, 50 x 70 cm




Johanna Jakowlev: Dachstücke, 2014, Acryl auf Leinwand, 50 x 70 cm




Johanna Jakowlev: Seestück, 2015, Acryl auf Leinwand, 50 x 70 cm (verkauft)




Johanna Jakowlev: Wolkenmeer, 2015, Acryl auf Leinwand, 70 x 110 cm




Johanna Jakowlev: Sedimentbecken, 2013, Acryl auf Leinwand, 100  x 155 cm





Johanna Jakowlev: Winterschlaf, 2012, Acryl auf Leinwand, dreiteilig, je 160 x 90 cm




Johanna Jakowlev: Winterschlaf, 2012, Acryl auf Leinwand, dreiteilig, je 160 x 90 cm (frühere Version, noch mit Baum)




Johanna Jakowlev: Lichtung. 2011, Acryl und Tusche auf Leinwand, 110 x 160 cm




Johanna Jakowlev: Wechselspiel, 2011, Acryl und Tusche auf Leinwand, 115 x 149,5 cm




Johanna Jakowlev: Wird längst vergessen sein, 2006, Acryl auf Nessel, 180 x 260 cm



Johanna Jakowlev: Wird längst vergessen sein (Detail)




Johanna Jakowlev: Treibgut, 2013, Acryl auf Leinwand, 90 x 260 cm



Johanna Jakowlev: Treibgut (Detail)




Johanna Jakowlev: Sprühnebel, 2008, Acryl und Tusche auf Leinwand, 110 x 149,5 cm



Johanna Jakowlev:Spitzbergen / Wintersonne, 2006, Acryl und Tusche auf Leinwand, 80 x 120 cm



Johanna Jakowlev: Rocky Docky II, 2011, Acryl und Tusche auf Leinwand, 114,5 x 160 cm



Johanna Jakowlev: Untiefe, 2010, Acryl und Tusche auf Leinwand, 100 x 134,5 cm



Johanna Jakowlev: Kleines Glück, 2009, Acryl und Tusche auf Leinwand, 70 x 90 cm



Johanna Jakowlev: Verschwiegenheitsgebiet, 2009, Acryl und Tusche auf Leinwand, 70 x 120 cm



Johanna Jakowlev rückt vermeintlich unscheinbare Architektur-Ausschnitte
auf ihre Bild-Bühne.
Das Fehlen von Funktionshinweisen, das Nicht-
Vorhandensein von Türen und die Abwesenheit der Bewohner machen
die vermeintlichen Gebäude zu riesigen Minimal Art-Skulpturen.
Was alle
Gemälde verbindet ist eine Rätselhaftigkeit, eine Ambivalenz in der
Stimmung, ein sicht- und spürbares Gefühl der Ort- und Zeitlosigkeit.


 

 
 

Schacher – Raum für Kunst