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Birgit Feil




Birgit Feil: Leute (Auf dem Sofa), 2016 (Detail), Kunststoff (Acrystal),
126 x 41 x 26 cm 



Birgit Feil: Leute (Auf dem Sofa), 2016, Kunststoff (Acrystal), 126 x 41 x 26 cm (Version mit Stadt im Hintergrund)




Birgit Feil: Paula, 2016, Kunststoff (Acrystal), Höhe: 81 cm




Birgit Feil: Christine, 2016, Kunststoff (Acrystal), Höhe: 80 cm




Birgit Feil: Natalie, 2016, Kunststoff (Acrystal), Spiegel, Höhe: 170 cm (mit 50 x 59 cm großer Stahlplatte)



Birgit Feil: Natalie, 2016 (Detail)



Birgit Feil: Lars / Leonie, 2014, Kunststoff (Acrystal), Stoff, Höhe: 80 / 74 cm




Birgit Feil: Ellen, 2014, Kunststoff (Acrystal), Höhe: 77 cm



Birgit Feil: Kirsten, 2010, Kunststoff (Acrystal), Stoff, Höhe: 84 cm




Birgit Feil: Sibylle, 2013, Kunststoff (Acrystal), Textil, Holz, Höhe: 176 cm (Detail)




Birgit Feil: Sibyllen, 2013, Kunststoff (Acrystal), Textil, Holz, Höhe: je 176 cm (Installationsansicht)




Birgit Feil: Anette, 2013, Kunststoff (Acrystal), Textil, Stahl, Holz, Höhe: 126 cm (Ansicht Art Karlsruhe 2015)



Birgit Feil: Anette, 2013 (Detail)






Birgit Feil: Louise, 2014, Kunststoff (Acrystal), Höhe: 77 cm



Birgit Feil: Monika oder Warten auf den Prinzen, 2010, Kunststoff (Acrystal), Höhe (mit Lampe): 168 cm 



Birgit Feil: Dorothee, 2010, Beton, Höhe: 100 cm



Birgit Feil: Erwin, 2012, Kunststoff, Höhe:100 cm; Esther, 2009, Kunststoff, Höhe: 83 cm




Birgit Feil: Mann und Frau, 2009, Beton, Höhe: 55 und 53 cm




Birgit Feil: Lara, 2010, Beton, Textil, Höhe: 100 cm



Wer den Skulpturen von Birgit Feil gegenüber steht, wird von deren
eigentümlichen Präsenz sogleich gefangen genommen. Obwohl uns das
Material – Kunststoff oder Beton – unvermittelt, teils unbemalt oder nur
mit einer dünnen Farbschicht bedeckt, entgegen tritt, wirken die Figuren
unheimlich realistisch. Die grob modellierten Partien wirken wie Fett-
pölsterchen und Hautporen, die teils mit von Textilien direkt abgenommenen
Mustern kombiniert werden. Die allesamt mit (ausgedachten) Vornamen
betitelten Figuren strahlen etwas Verträumtes, Introvertiertes aus.
Alle scheinen sie auf etwas zu warten. Auf den Bus, den Traummann,
die Chance, aus ihrem Leben etwas zu machen.



 

 
 

Schacher – Raum für Kunst