Iris Wöhr-Reinheimer Iris Wöhr-Reinheimer: mar.tini, 2011, Acryl auf Leinwand, 100 x 180 cm
 Iris Wöhr-Reinheimer: mar.tini, 2011 (Detail)
 Iris Wöhr-Reinheimer: sitting.he, 2005, Acryl auf Leinwand, 100 x 100 cm
 Iris Wöhr-Reinheimer: sitting.luc, 2005, Acryl auf Leinwand, 100 x 100 cm
 Iris Wöhr-Reinheimer: seiten.blick 2017, Acryl auf Leinwand, 140 x 100 cm
 Iris Wöhr-Reinheimer: orange.sitzend, 2005, Acryl auf Leinwand, 100 x 80 cm
 Iris Wöhr-Reinheimer: bad.boy, 2005, Acryl auf Leinwand, 100 x 100 cm
 Iris Wöhr-Reinheimer: heim.spiel, 2006, Acryl auf Leinwand, 100 x 150 cm
 Iris Wöhr-Reinheimer: ups.n.downs, 2005, Acryl auf Leinwand, 120 x 160 cm
 Iris Wöhr-Reinheimer: ups.n.downs, 2005, Acryl auf Leinwand, 120 x 160 cm
Iris Wöhr-Reinheimer reist gerne und viel und lässt sich durch die Städte treiben. Aus Berlin, Kopenhagen, London, Wien, Peking, Hongkong, Singapur, Chicago und Kapstadt kommt sie mit Fotografien und Skizzen zurück, die sitzende, wartende, essende Personen zeigen.
Transferiert in ausdrucksstarke Gemälde, die zwischen pastosem Farbauftrag und durchlässigen, lasierend aufgetragen Partien changieren, rufen uns ihre Protagonisten dazu auf, mehr Gelassenheit an den Tag zu legen und öfters ins Kino oder in Cafés zu gehen – trotz spürbarer Unsicherheiten.
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