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Klaus Heuser






Klaus Heuser: Bild, 2005, Objektcollage, 70 x 22 x 8 cm




Klaus Heuser: Angel, 2011, Collage, alter Rahmen, 33 x 23 cm (verkauft)




Klaus Heuser: TraRaArt-Altar, o.J., Collage/Malerei auf Pappe/Styropor, 30 x 60 cm



Klaus Heuser: Rückenakt (Man Ray), 2011, Collage/Malerei auf Holz, 48 x 32 cm




Klaus Heuser: Zyklus Nürnberger Straße 1, 2012, Collage/Décollage auf Holzrahmen,
50 x 195 cm (verkauft)



Klaus Heuser: Zyklus Nürnberger Straße 2, 2012, Collage/Décollage auf Holzrahmen, 50 x 200 cm, (Ausschnitt)




Klaus Heuser: N.Y., 1999, Materialcollage/Décollage auf Holzkasten, 60,5 x 53 x 6 cm




Klaus Heuser: Zurück, 1999, Collage/Décollage auf Leinwand, 40 x 50 cm




Klaus Heuser: Fast ein Klassiker (linke Diptychon-Seite), 170 x 100 cm, Collage/Décollage auf Leinwand/Rahmen




Klaus Heuser: Ginger on the Beach, 2008, Collage und Malerei auf Leinwand, 50 x 40 cm




Klaus Heuser: Das rosa Täschchen, 2008, Materialcollage/Malerei auf Filz, 55 x 28 cm



Glaubt man Wikipedia, ist die „Décollage“ eine künstlerische Technik
der 1950er und 1960er Jahre. Weit gefehlt! Klaus Heuser hat die
Faszination für die Poesie des Zufalls ins neue Jahrtausend hinüber
gerettet. Mit seinem „Zyklus Nürnberger Straße“ hat er nach seinen
bunten, reizüberflutenden „Tra Ra Art"-Collagen ein neues, ruhigeres
Kapitel in seinem unfangreichen Schaffen eingeläutet. Das Grundmaterial
besteht aus dicken Schichten von Plakaten, die der in Bad Canstatt lebende
Künstler bei sich um die Ecke, in der gleichnamigen Straße, gefunden hat.
Schwarze Typografie-Fetzen, zerfledderte weiß-grau-bläuliche Plakat-
Zwischenschichten und ausgeschnittene Abbildungen aus Zeitungen und
Zeitschriften vereinen sich zu poetischen Landschaftsbilder.
Leider selten zu sehen sind seine mal mehr, mal weniger erotischen Kabinett-
stückchen: zur Wandarbeit werdende Materialcollagen und Assemblagen.


 

 
 

Schacher – Raum für Kunst