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Kirsten Lampert





Kirsten Lampert: Läufer, 2014, Öl auf Leinwand, 150 x 110 cm




Kirsten Lampert: Mädchen mit Hosenbeinen, 2009, Öl, Monotypie/Leinwand, 210 x 121 cm





Kirsten Lampert: Claudia Schiffer, 2005, Mischtechnik auf Papier, 32 x 24 cm




Kirsten Lampert: Fig. 40 View from Fuyimigahara in Owari Province, 2005, Öl und Tempera/Leinwand, 160 x 125,5 cm




Kirsten Lampert: Fig.4 View from Hongan Temple at Asakusa, 2005, Öl und Tempera auf Leinwand, 160 x 134,5 cm




Kirsten Lampert: Fig. 38 View of Nobuto-Ura, 2005, Öl und Tempera auf Leinwand, 160 x 125,5 cm




Kirsten Lampert: Fig. 32 Summer shower beneath the Peak, 2005, Öl, Tempera/Leinwand, 160 x 125,5 cm (verkauft)




Kirsten Lampert: Mario otto, 2000, Öl und Tempera auf Leinwand, 150 x 120 cm





Kirsten Lampert: Mario quattro, 2000, Öl und Tempera auf Leinwand, 120 x 150 cm (Ausschnitt)



Kirsten Lampert: Mädchen rot/blau, 2008, Öl auf Leinwand, 98 x 60 cm




Kirsten Lampert: Oktopus, 2003, Öl auf Leinwand, 60 x 50 cm



Kirsten Lampert: Ohne Titel, 2011, Bunstift, Bleistift, Tusche, Aquarellfabe auf Papier, 23,8 x 30,3 cm




Kirsten Lampert: Ohne Titel, 2011, Bunstift, Bleistift, Tusche, Aquarellfabe auf Papier, 23,8 x 30,3 cm




Kirsten Lampert: Ohne Titel, 2011, Bunstift, Bleistift, Tusche, Aquarellfabe auf Papier, 23,8 x 30,3 cm




Kirsten Lampert: Ohne Titel, 2011, Stempel, Bunstift, Bleistift, Tusche, Aquarellfabe auf Papier, 30,3 x 23,8 cm




Kirsten Lampert: Ohne Titel, 2011, Bunstift, Bleistift, Tusche, Aquarellfabe auf Papier, 30,3 x 23,8 cm



Kirsten Lampert vereint mit einer bewundernswerter Lässigkeit ornamentale
Strukturen und folkloristische Motive zu ihrem ganz individuellen Allover der Reize.
Arabesken und geschwungene Schriftzüge moderner Modehaus-Ketten treffen
unmittelbar auf Landschaftsmotive von Katsushika Hokusai (bekannt vor allem
durch seine „Große Welle“). Der Tänzer Mario Alfonso präsentiert – von der Künstlerin
mit Kostümen der Düsseldorfer Oper ausstaffiert – seine Hommage an Rudolf von Laban,
den großen Erneuerer des Tanzes – und bekommt einige minimalistische Farbstreifen
zur Seite gestellt. Grafische und malerische Techniken treten in einen anregenden Dialog.


 

 
 

Schacher – Raum für Kunst